1. Judo-Club Düren e.V.
Judo - JuJutsu - Aikido



Start der neuen Ausbildungsreihe Kyusho

Am 28. und 29.09.2019 fand in unserem Dojo ein weiterer Lehrgang unter der Leitung des Begründers des Kyoko Rosen Ryu Jiu-Jitsu, Werner Aßfalg, statt.

Zum Start einer neuen Ausbildungsreihe waren 30 Sportfreunde, sowohl aus unserem Verein, als auch aus anderen Vereinen und Kampfsportarten wie Karate, Jeet Kune do, Kali Tai Jutsu HK Ryu und Aido gekommen.

Nachdem Werner zunächst die theoretischen Grundlagen erklärte, stellte er dann die ersten Vitalpunkte mit deren Lokalisation, Bearbeitungsrichtung und Aktivierung in Theorie und Praxis vor.

Wie Einige schon aus den vorangegangenen Lehrgängen am eigenen Leib erfahren haben, dient die Kenntnis und die Bearbeitung der Vitalpunkte dazu, bekannte Techniken aus dem Ju-Jutsu, Jiu-Jitsu und Karate vorzubereiten und zu verstärken.


Die Sportkameradinnen und Sportkameraden, die zum ersten Mal Bekanntschaft mit Kyusho machten, waren erstaunt, welche Wirkungen hierbei erzielt werden konnten, obwohl gar nicht „hart zugeschlagen“ wurde.

Die beiden intensiven Lehrgangstage waren für Alle wieder eine Bereicherung!

Die Ausbildungsreihe im von Werner begründeten Kyoko Rosen Ryu Jiu-Jitsu wird im neuen Jahr mit einem weiteren Lehrgang in unserem Dojo fortgesetzt.

Wir freuen uns schon jetzt darauf!

Vielen Dank an unseren Referenten Werner Aßfalg! 




Knut Stricker Mitglied im Bundeslehrteam Hanbo-Jutsu

Große Ehre und Anerkennung für seine Arbeit erfuhr unser Ju-Jutsu- und Judotrainer Knut Stricker anlässlich des 49. Bundesseminars des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes in Bad Blankenburg. 

Er wurde in das Lehrteam Stilarten Hanbo-Jutsu des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes berufen. Knut, der auch Hanbo-Beauftragter des Ju-Jutsu Landesverbandes NRW ist, ist damit direkt an der Weiterentwicklung des Hanbo-Jutsu beteiligt.

Der Vizepräsident Breitensport des DJJV, Michael Gust, überreichte Knut am 09.08.2019 im Beisein des Direktors Stilarten, Marco Leik, die Berufungsurkunde. 

Wir gratulieren - und freuen uns natürlich auf weitere Trainingseinheiten mit dem Hanbo!




Mit den Kindern und Jugendlichen im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck


Vom 05. Juli bis 07. Juli 2019 fand nach mehrjähriger Pause wieder eine Wochenendfreizeit für unsere Kinder und Jugendlichen statt.

Diesmal ginge es in das Sport- und Erlebnisdorf des Landessportbunds nach Hinsbeck (Nettetal).


Bereits am ersten Abend konnten wir bei einer geführten Nachtwanderung Interessantes über Fledermäuse erfahren und sie dabei nicht nur sehen, sondern mit Hilfe des „Bat-Detektor“ auch hören.



Auf dem Programm standen aber auch Judo- und Ju-Jutsu-Trainingseinheiten. Innerhalb der uns zur Verfügung stehenden drei Hallenzeiten konnten die Judoka einmal Ju-Jutsu ausprobieren und umgekehrt. Zum Abschluss kam am Sonntag Morgen noch innerhalb eines SV-Trainings der vereinseigene Vollschutzanzug zum Einsatz.


Es wurde aber nicht nur trainiert – auch wenn drei Trainingseinheiten in zwei Tagen für die teilweise jüngeren Kinder schon ganz schön anstrengend waren.

Daneben hatten alle beim spontanen Volleyball auf dem „Dorfplatz“ vor den Unterkünften, beim abendlichen Grillen oder einfach nur beim Gespräch miteinander viel Spaß.

Über eine Wiederholung (vielleicht schon im nächsten Jahr) wird ernsthaft nachgedacht!     





Achtung:

Aufgrund unserer Kinder- und Jugendfreizeit fällt am

Freitag, den 05.07.2019 das Kinderjudotraining aus! 





Vorstandswahlen beim 1. Judo-Club Düren e.V.

Am 12.06.2019 fand innerhalb der Mitgliederversammlung die Wahl des Vorstands und Senats statt.

Sowohl der 1. Vorsitzende, Rüdiger Gude (Mitte), als auch die 2. Vorsitzende, Barbara Nußbaum (links), wurden einstimmig wiedergewählt. 

Da unserer bisheriger Kassenwart Jan Finkemeier uns leider verlässt, war der Posten des Kassenwarts neu zu besetzen. Den Posten übernimmt dankenswerterweise Rolf Forbert (rechts), der von der Versammlung ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

Neben dem Vorstand stand auch der Senat turnusmäßig zur Neuwahl an.

Die bisherigen Senatsmitglieder Jörg Hamel (Abteilungsleiter Aikido), Knut Stricker (Abteilungsleiter Judo), Rüdiger Gude (Abteilungsleiter JuJutsu), Patricia Amelung (Sozialwartin) und Willi Hamacher (Dojowart) wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. 



Heiko Fiedler  jetzt Fachwirt für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung 


Was ist das –  ein Fachwirt für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung? 

Es handelt sich hierbei um einen vom Deutschen Ju-Jutsu Verband angebotenen Ausbildungsgang zur weiteren    Qualifizierung von Trainern und Kursleitern. 

In dem Lehrgang soll den Absolventen die Möglichkeit gegeben werden, institutionsübergreifend Seminare und Workshops zur Thematik „Gewaltprävention an Arbeitsplätzen“ anzubieten und durchzuführen, sowie die eigene Urteils- und Handlungssicherheit auszubauen

Vermittelt werden dabei u.a. Grundlagen Konfliktmanagement und Deeskalation, Rechtliche Aspekte in unterschiedlichen Bereichen (zielgruppen- und opferorientiert), Allgemeine Informationen (zielgruppenorientiert), Grundlagen von Rhetorik und Körpersprache, Erlebnispädagogik und Entspannung, Seminarstandards,  Vermittlungsmethoden, Alarmierung und Kommunikation, Bedrohungsmanagement, Sicherheit im Arbeitsplatz – aber auch Bruchtest.   

Neben einer schriftlichen Prüfung war auch ein Praxisprojekt zu planen und nach Möglichkeit durchzuführen.    Darüber musste eine schriftliche Ausarbeitung angefertigt und zusammen mit dem Ergebnis des Projekts der Prüfungskommission vorgestellt werden.  

Wir freuen uns und sind stolz, mit Heiko einen der bundesweit wenigen zertifizierten Fachwirte für  Konfliktmanagement und Selbstverteidigung in unseren Reihen zu haben.

Nochmals herzlichen Glückwunsch!



 

 

 

2. Dan im Hanbo-Jutsu für Knut Stricker

Innerhalb des Bundesseminars Stilarten des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V. vom 15. bis 17.03.2019 in Bad Blankenburg legte unser Trainer Knut Stricker erfolgreich die Prüfung zum 2. Dan Hanbo-Jutsu ab. 

Nach dem Prüfungsprogramm zum 2. Dan waren Grundtechniken aus dem
bisherigen Prüfungsprogramm, die Katas Hanbo-Shodan, Hanbo-Nidan,
Hanbo-Sandan und Hanbo-Yondan, die Kata-Bunkai der Kata Hanbo-Shodan, sowie 
Abwehrtechniken gegen 45 verschiedene Angriffe zu demonstrieren.

Knut konnte die beiden Prüfern Marco Leik und Stefan Stöhr von seinem Können überzeugen und erhielt verdient den 2. Dan Hanbo-Jutsu verliehen.

Herzlichen Gückwunsch!


Die Prüflinge mit den Prüfern Marco Leik, Direktor Stilarten im DJJV, und Stefan Stöhr



Kyusho-Lehrgang am 23. und 24.02.2019


Am 23. und 24.02.2019 fand in unserem Dojo ein weiterer Lehrgang unter der Leitung des Begründers des Kyoko Rosen Ryu Jiu-Jitsu, Werner Aßfalg, statt. 

Thema des Wochenendes war die Anwendung des Kyusho in Kombinationen. 

Von den 23 Sportfreunde, die wir in unserem Dojo begrüßen konnten, waren nicht nur Mitglieder unseres Vereins, sondern auch Sportfreunde aus anderen Vereinen und Kampfsportarten. 

Für sie alle stellte Werner die „Bearbeitung“ verschiedener Vitalpunkte vor, mit denen bekannte Techniken aus dem Ju-Jutsu, Jiu-Jitsu und Karate vorbereitet und verstärkt werden können. 

Die Sportkameradinnen und Sportkameraden, die zum ersten Mal Bekanntschaft mit Kyusho machten, waren erstaunt, welche Wirkungen hierbei erzielt werden konnten, obwohl gar nicht „hart zugeschlagen“ wurde. Stichwort „Vögelchen in der Hand“! Die beiden intensiven Lehrgangstage waren für Alle wieder eine Bereicherung! 

Aufgrund der überaus positiven Resonanz planen wir daher den Beginn einer weiteren Ausbildungsreihe im von Werner begründeten Kyoko Rosen Ryu Jiu-Jitsu. 

Vielen Dank an unseren Referenten Werner Aßfalg!   

Wir freuen uns schon jetzt darauf,  Dich im Herbst wieder bei uns in Düren begrüßen zu können! 


 

 

 


Abschluss unseres Kurses Frauenselbstbehauptung und -selbstverteidigung am Samstag, den 19.01.2019


Auch in diesem Jahr fand als Abschluss des im letzten Herbst durchgeführten Kurses ein realitätsnahes Training im Außenbereich statt.

Bei wunderschönem, aber eisigem Winterwetter bestand die Aufgabe der Teilnehmerinnen darin, sich gegen den (mit einem Schutzanzug ausgestatteten) Angreifer zu behaupten. 

Die Rolle des Angreifers übernahm wie in den letzten Jahren dankenswerterweise unser Vorsitzender, Rüdiger Gude.


Nach einem ersten Durchgang, bei dem unser Angreifer nur verbalen Kontakt suchte, wurde der Übergriff im zweiten Durchgang schon handgreiflicher.

Alle Frauen zeigten ihren Verteidigungswillen und so musste der - zum Glück gut geschützte - Angreifer einige gezielte Schläge und Kicks einstecken. 



Als Unterstützung stand uns wieder Stephanie Wrede, Fachberaterin für Psychotraumatologie, zur Seite. 
Hierfür an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank!